Portrait

Mit 38 Plätzen bleibt genug Raum für eine gezielte Betreuung

Um unsere Lage beneiden uns andere: stadtnah, aber umgeben von Grün in einer grosszügigen Anlage, gut erreichbar mit einer Tramhaltestelle vor der Haustüre. Sportanlagen, Schwimmbäder, Eisbahn, Zolli, Kultur: alles in Velodistanz.

1905 wurde die «Gute Herberge» als Mädchenheim gegründet. Seit den 1950-er Jahren beherbergen wir Buben und Mädchen. Zur Zeit haben wir vier koedukative Wohngruppen und eine Bubengruppen.

Im Oktober 2013 haben wir unser Angebot um eine Intensivgruppe erweitert. Die Wohngruppe «Kleine Herberge» bietet sechs Plätze für Kinder- und Jugendliche
mit speziellen pädagogischen und therapeutischen Bedürfnissen. Für weitere Informationen/Anfragen wenden Sie sich bitte an die Institutionsleiterin Daniela Luraschi, Tel. 061 606 20 40.

Wir sind anerkannt vom Bundesamt für Justiz (BJ) und Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV).

Träger ist das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Bereich Jugend, Familie und Sport.

Kurzbeschreibung Schulheim Gute Herberge

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Leitbild

Auftrag
Wir nehmen verhaltensauffällige und lernbehinderte normalbegabte Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis fünfzehn Jahren auf. Wir bieten heilpädagogische Förderung im Rahmen der Heimschule und sozialpädagogische Betreuung in den Wohngruppen. Wir bereiten die Bewohner/innen auf eine möglichst schnelle Reintegration ins Herkunftsmilieu vor.

Ziel
Wir erziehen die Kinder und Jugendlichen zu Persönlichkeiten, die ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend selbstständig und eigenverantwortlich in der Gesellschaft zurechtkommen.

Haltung
Wir gehen vom entwicklungsfähigen Menschen aus. Wir setzen bei seinen Stärken an und sehen ihn in grösserem Zusammenhang. Wertschätzung, Vertrauen, Achtung insbesondere auch vor ethischen, kulturellen, milieu- und geschlechtsbedingten Unterschiedlichkeiten sind hierfür Grundvoraussetzungen. Wir orientieren unsere Pädagogik an Grundsätzen der lösungsorientierten und konfrontativen Pädagogik.

Zusammenarbeit
Die externe Zusammenarbeit findet in erster Linie mit dem Herkunftssystem, den begleitenden Sozialdiensten und externen Schulen statt.

Unternehmerische Grundsätze
Wir verstehen uns als soziales Unternehmen, das eine optimale Wirtschaftlichkeit unter Einhaltung unserer pädagogischen Standards anstrebt. Wir berücksichtigen in Auswahl und Einsatz der Ressourcen ökologische Kriterien. Bei Vergabe von Aufträgen werden neben rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch sozialpolitische Kriterien - z.B. ob es sich um einen Ausbildungsbetrieb handelt - gewichtet.

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