Veranstaltungen

Veranstaltungsreihe 2017

Das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt bietet im Herbst 2017 die zehnte Veranstaltungsreihe zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung an. Die drei Vorträge richten sich an Fachpersonen aus Tagesheimen, Tagesfamilien, Spielgruppen sowie Deutsch- und Integrationskursen mit Kinderbetreuung. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte aus den Kindergärten, Tagesstrukturen, Schulen und anderen Einrichtungen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Spielen, Lernen, Entwicklung

Spielen ist ein Grundbedürfnis von Kindern und für die kindliche Entwicklung so wichtig wie Schlafen, Essen und Trinken. Dies gilt für jedes Kind gleichermassen, unabhängig von Geschlecht, Kultur und Herkunft. Im Spiel sammelt es grundlegende Erfahrungen, erlebt Gefühle wie Stolz, Enttäuschung, Freude und Wut. Spielen ist der natürliche Weg eines jeden Kindes, sich mit der Welt vertraut zu machen, sie zu begreifen und auf sie einzuwirken. Spielend erschliesst sich das Kind den Zugang zur Welt. In der diesjährigen Veranstaltungsreihe werden verschiedene Aspekte des Spiels und des Spielens genauer beleuchtet.

Dienstag, 29. August 2017

Spielend spielen
Entwicklungsförderliches Spielen unterstützen

Am ersten Abend wurden die verschiedenen Kategorien des Spiels aus Sicht der Entwicklungspsychologie erläutert. Im Referat wurde uns die Gestaltung der Spiel- und Lernumgebung sowie die Unterstützung von Lernprozessen näher gebracht.

Präsentation Yvonne Scholl Mbaye
 

Donnerstag, 21. September 2017

Mit Neugier zur eigenen Sexualität
Professionelles Handeln rund um die kindliche Entdeckungsreise

Im Zentrum des Abends stand die Entwicklung der kindlichen Sexualität. Die Referentin erläuterte praktische Fragen zum Umgang mit diesem Thema in Kitas, Spielgruppen und Tagesfamilien.

Handout Esther Elisabeth Schütz
 

Montag, 30. Oktober 2017

Bauteppich und Puppenstube
Gender in der Raum- und Angebotsgestaltung

Der dritte Abend thematisierte Genderaspekte in der Betreuung. Anhand konkreter Beispiele wurde gezeigt, was Fachpersonen tun können, um Geschlechterstereotypen zu vermeiden.

Präsentation Franziska Vogt