Mindestbelegung

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Welche Mindestbelegung gilt für Plätze mit Betreuungsbeiträgen?

Die Mindestbelegung für Vorschulkinder beträgt für Plätze mit Betreuungsbeiträgen 40%.

Für Schulkinder (ab Kindergarteneintritt) beträgt die Mindestbelegung 30%.

Für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf ist wie bisher eine tiefere Belegung möglich.

Wie wird die Belegung berechnet?

Ganzer Tag: 20%

Halber Tag (Vormittag oder Nachmittag) mit Mittagsbetreuung bis 14 Uhr respektive ab 11 Uhr: 14%

Halber Tag (Vormittag oder Nachmittag) ohne Mittagsbetreuung bis 12 Uhr respektive ab 14 Uhr: 10%

Mittagsbetreuung inkl. Mahlzeit: 4%

Betreuung am Morgen vor dem Kindergarten oder der Schule: 2%

Kann ich Kinder aufnehmen, die weniger als 40% bzw. 30% belegt haben?

Ja, aber diese Kinder haben keinen Anspruch auf Betreuungsbeiträge. Die Eltern bezahlen die Kosten für die Betreuung vollumfänglich selbst.

Können Schülerinnen und Schüler während der Schulferien mehr belegen?

Kinder im Schulalter können wie bisher in den Schulferien die Kita auch während der Präsenzzeit der Schule besuchen. Dies wird als Ferienbelegung abgerechnet.

Sie können mit diesem Formular die Belegung für vollzahlende Eltern selbst berechnen:

Ferienbelegungsrechner

Bisher war die Mindestbelegung in mitfinanzierten Tagesheimen 20%. Was geschieht mit Vorschulkindern, die heute weniger als 40% bzw. mit Schulkindern, die weniger als 30% belegen?

Diese Kinder können während maximal 2 Jahren weiterhin im bisherigen Umfang betreut werden und haben während dieser Zeit weiterhin Anspruch auf Betreuungsbeiträge.

Die Mindestbelegung von 40% bzw. 30% gilt für alle Kinder mit Anspruch auf Betreuungsbeiträge, die ab dem 1. Januar 2022 in eine Kita eintreten.