Digitale Medien

Internet und Handys bieten eine Vielzahl fantastischer Möglichkeiten. Diese Medien nehmen nicht nur eine selbstverständliche Rolle in Freizeit, Beruf und im öffentlichen Leben ein, sondern sind für Kinder und Jugendliche ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Beziehungen zu Freunden und Klassenkameraden geworden.

Sich im Internet zu bewegen, ist aber auch mit einer Reihe von Risiken verbunden – genauso wie in der realen Welt. Neu ist, dass sich die Gefährdungen aus dem Internet auch auf das Handy verlagern. Deshalb ist es wichtig, Kinder und Jugendliche bei einem selbstständigen, kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien zu unterstützen.

Internet, Handy & Co

Die Präventionsaktion «Internet, Handy & Co.» wird in allen Klassen der Volksschulen Basel-Stadt durchgeführt. In drei Lektionen erhalten die Kinder eine fundierte Aufklärung über die Gefahren im Umgang mit neuen Medien. Ein wichtiges Thema ist die Sicherheit im Internet. Ergänzend werden Informationsabende für Eltern angeboten.

Die Aktionen wird organisiert durch die Jugend- und Präventionspolizei (JPP). Die JPP steht auch auf der Strasse im direkten Kontakt mit Jugendlichen und ist nicht uniformiert. Für den direkten Kontakt online betreibt sie eine Facebook-Seite.

nach oben

Jugend und Medien

Logo Jugend und Medien

Ein «Nationales Programm zur Förderung von Medienkompetenzen» wurde geschaffen, um einen Überblick über die Chancen und Gefahren von digitalen Medien zu gewinnen und zu vermitteln. Thematisiert ist auch der Jugendschutz (Filme, Games) sowie die Vermittlung von Beratung.

Tipps und Informationen für Familien zum Umgang mit Kinderfotos im Netz

Über soziale Netzwerke und Apps können Familienfotos einfach online gestellt werden. Es ist aber auch wichtig, sich bewusst mit den möglichen Folgen einer Fotoveröffentlichung seiner Kinder auseinanderzusetzen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat das Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel den «Elternguide für Kinderfotos im Netz» erstellt. Ziel dieser Broschüre ist es, Tipps und Informationen zusammenzustellen, wie mit privaten Fotografien, insbesondere von Kinder, in sozialen Netzwerken verantwortlich umgegangen werden kann. Die Broschüre kann auf der Website des Seminars für Medienwissenschaft heruntergeladen werden.

nach oben

Medienkommission beider Basel

Die Medienkommission beider Basel entscheidet im Interesse des Jugendmedienschutzes darüber, ob Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren einen Kinofilm sehen können. Die Kommission setzt dabei das geeignete Alter fest. Sie übernimmt in der Regel die Altersfreigaben der schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film.

Weitere Informationen

Medienkommission beider Basel

Schweizerische Kommission Jugendschutz im Film

nach oben